Keramik in der Metallverarbeitung

Längere Standzeiten und höhere Prozesssicherheit unter extremsten Bedingungen

Hochleistungskeramiken werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften in vielfältigen Prozessen der Metallbearbeitung eingesetzt. Von der Verarbeitung von Schmelzen über Umformprozesse bis hin zur Zerspanung spielen Keramiken unter extremsten Bedingungen ihre Stärken aus – für längere Standzeiten und höhere Prozesssicherheit.

Verschleißschutz und Korrosionsschutz

  • Keramische Anwendungen

    Hochleistungskeramik in rauer Umgebung

    Sonderdruck aus Ceramic Applications, Ausgabe September 2016

    • Sprache: PDF, 3.2 MB

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Ausgewählte Keramik-Lösungen für die Metallverarbeitung

Bei der Bearbeitung von Bauteilen aus gehärtetem Stahl, Stählen, Gusseisen und Werkstoffen aus dem Triebwerks­bau finden SPK® Schneidstoffe und Werkzeugsysteme ihren Einsatz: Beim Drehen, Hartdrehen, Stechen, Fräsen oder Aufbohren.

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Das Hochleistungsmaterial ALUTIT wird in Aluminium­gießereien eingesetzt: Bei der Verarbeitung von Nicht­eisenmetall-Schmelzen in großer Formvielfalt – vom Steigrohr bis zur Düse.
 

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Komponenten im Schweissprozess arbeiten unter extremen Bedingungen: Siliziumnitrid hält den hohen Beanspruchungen stand.

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Umformprozesse verlangen den eingesetzten Bauteilen alles ab. Hochleistungskeramiken minimieren Verschleiss und lassen viele Anwendungen erst möglich werden.

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Keramische Drahtziehwerkzeuge unterstützen die Prozesssicherheit und Qualität bei der Herstellung von Drähten.

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Hoch komplexe Gussbauteile mit Hohlräumen werden erst durch Giesskerne möglich. Giesskerne aus Keramik bieten Vorteile gegenüber herkömmlichen Sandkernen.

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Die Eigenschaften von Metallen stärken – diese Möglichkeiten eröffnen sich bei Bauteilen aus MMC – Metal Matrix Composites.

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Im Metallspritzguss optimieren Keramiken die Herstellprozesse – als Sinterunterlage.
 

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