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CeramTec fördert Deutschland-Stipendiatin
der Uni Stuttgart

2019-09-01

Von links nach rechts: Annegret Woehrle-Freimut (CeramTec), Tapasya Ganesh, Vanessa Bierbrauer (CeramTec) und
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel (Universität Stuttgart)
 

Unter dem Motto „Gemeinsam für junge Talente. Gemeinsam für Deutschland“ hat der Bund 2011 das „Deutschland­stipendium“ ins Leben gerufen. Hintergrund war der Wunsch, die Begabtenförderung heterogener und sozial ausgewogener zu machen. So spiegelt die Struktur der Stipendiatinnen und Stipendiaten überwiegend die aller Studierenden in Summe wieder. Nach dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sei die „Unterstützung nicht nur eine finanzielle Entlastung; sie ist Anerkennung ihrer Leistungen sowie auch Anreiz, sich sozial zu engagieren und mit innovativen Ideen den wirtschaftlichen und technologischen Wandel in Deutschland voranzutreiben“* und stellt damit auch eine Investition in die Innovationsfähigkeit und Zukunftssicherheit Deutschlands dar.

Das Deutschlandstipendium (DStip) ist als Leistungsstipendium angelegt, bei dem neben dem Notendurchschnitt auch andere Kriterien wie soziales und politisches Engagement, Praktika oder auch besondere Lebensumstände zum Tragen kommen. Die Studierenden bewerben sich für das Stipendium und werden durch eine Stipendienkommission ausgewählt und einem Förderer zugeteilt.

Erstmalig fördert CeramTec in diesem Jahr für 12 Monate eine Studierende der Uni Stuttgart, die Stipendiatin Tapasya Ganesh. Frau Ganesh absolviert aktuell einen Masterstudiengang in Material Science an der Universität Stuttgart. Beim Festakt im Haus der Wirtschaft in Stuttgart konnte ein erster Kontakt geknüpft werden. In Kürze wird die Studierende gemeinsam mit ihren Kommilitonen ihrem Förderunternehmen CeramTec in Plochingen einen Besuch abstatten, um die Verbindung weiter zu stärken und das Unternehmen noch besser kennenzulernen.

Mehr Informationen unter http://crm.tc/4o

*Quelle: Informationsbroschüre „Fünf Jahre Deutschlandstipendium“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Stand 06/2016