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Gütesiegel des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft

CeramTec für innovative Forschung ausgezeichnet

CeramTec Gruppe, 2016-07-01


 

Die CeramTec GmbH erhält für ihre Forschungstätigkeit das Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Bewertet wurden unter anderem die unternehmensinternen Aufwendungen, sowie Budgetplanungen für Forschung und Entwicklung. Weitere Kernindikatoren sind das FuE-Personal, die regionale Verteilung der Forschungsstätten sowie betriebswirtschaftliche Kennzahlen.

In Deutschland gibt es nach Angaben des Stifterverbandes 3,5 Millionen Unternehmen, jedoch weniger als ein Prozent von ihnen forscht – obwohl dieser kleinen Zahl eine extrem hohe Bedeutung zukommt: Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken, Innovation und Wachstum schaffen. Forschende Unternehmen wirken aktiv auf die Zukunftsfähigkeit des Landes ein. Das Engagement von CeramTec im FuE-Bereich wurde nun vom Stifterverband für Deutsche Wissenschaft mit dem Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet.

Die Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes erhebt jedes Jahr die Zahlen zu Forschung und Entwicklung der Unternehmen und Institutionen für Gemeinschaftsforschung in Deutschland. Die erhobenen FuE-Daten dienen der Bundesregierung als entscheidende Basis für die Weiterentwicklung ihrer Wirtschafts-, Innovations- und Technologiepolitik.

„Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel ‚Innovativ durch Forschung‘ zeigt einmal mehr, dass wir mit unseren Bestrebungen in der Forschung und Entwicklung einen konsequenten und nachhaltigen Weg eingeschlagen haben.“

Dr. Reinhard Lenk, Leiter FuE CeramTec
 

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, exzellente Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Siegel wurde 2014 erstmalig vergeben und ist jeweils zwei Jahre gültig.

Seit Mitte der 1970er-Jahre werden von der Wissenschaftsstatistik im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Informationen über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) des Wirtschaftssektors in Deutschland erhoben. Die Erhebung ist Teil der offiziellen EU-Gemeinschaftsstatistiken und fließt in nationale wie internationale Berichtssysteme ein.